Ausgebrannt – oder ist noch Asche in der Glut?

Von massiven Erschöpfungszuständen, leeren Akkus, der Gefahr des Ausbrennens -
und der Hilfe, zurück in die eigene Stärke und Balance zu kommen

 


Viele von uns leben heute in einer „Zuvielisation": Zu viel Belastung, zu viele eigene und fremde Ansprüche, zu viele Erwartungen. Alles ist von massiver Schnelllebigkeit geprägt, so dass der einzelne Mensch mit seinen individuellen Bedürfnissen zu kurz kommt oder gar nicht mehr wahrgenommen wird. Die Frage „Und wo bleibe ich, was ist mit mir?" scheint nahezu unlösbar. Kommt dann noch eine Krisensituation hinzu, ist dies oftmals der Tropfen, der das Fass zum überlaufen bringt.


Lassen Sie sich von mir unterstützen

Lernen Sie mit wertschätzender, positiver Sichtweise die Krise nicht als Katastrophe, sondern als „herausforderndes Entscheidungsthema" zu sehen.

Es geht darum, wie Sie sich schützen und heilen können: Durch Stressmanagement und klugen Einsatz Ihrer persönlichen Ressourcen. Diese in den Fokus zu stellen und aktiv an der Neu- und Wiederentdeckung Ihrer individuellen Potentiale, sowie an Ihrer inneren Kraft und persönlichen Eigenverantwortung zu arbeiten, ist meine Stärke in der Beratung.

Dabei berücksichtige ich die gesamten Rahmenbedingungen und alle 'Komponenten', die zu Ihrem Leben gehören. Denn das ‚System' wirkt nicht nur auf uns, sondern wir in Wechselwirkung auch auf das System, in dem wir leben und arbeiten.

 

Das Ziel

Ich wünsche mir für Sie, dass Sie Ihr inneres und äußeres System zugewandt (neu) kennen- und damit umzugehen lernen. Dazu gehört auch die Fähigkeit der Abgrenzung, damit Sie zukünftig über genügend Ressourcen und Energie verfügen, so dass Sie vor einem erneuten Ausbrennen gefeit sind.

Wieder ‚Atmen' zu können, emotionale Stabilität, neue Freude am Leben und Gelassenheit bei der Arbeit sind das Ergebnis.

Rufen Sie mich unverbindlich für ein kostenloses Erstgespräch an: 0211 - 30 23 69 66

 

Situationen, die zur Überlastung führen können

  • Persönliche Krisen: Krankheit, Trennung, Scheidung, Verlust.
  • Spagat zwischen Kinderbetreuung und Familie und dem Wunsch nach Selbstverwirklichung und Karriere.
  • Permanente Zerrissenheit oder Kräftemessen mit einem Vorgesetzten oder der vorgegebenen Identität des Unternehmens.
  • Das Hinterherhecheln hinter alten und unsinnig erscheinenden Ziele.
  • Der Versuch ein permanent krankes System aufrecht erhalten zu wollen, obwohl dies aussichtslos erscheint.
  • Mitarbeiter und Kollegen vor dem eigenen Unternehmen schützen zu wollen.

  • Sich selbst nicht abgrenzen zu können.
  • Sandwich-Problem als Führungskraft zwischen der nächst höheren Ebene und den Mitarbeitern unter ihnen.
  • Der dauerhafte Versuch Unternehmenswerten zu folgen, die es so eigentlich gar nicht mehr im Unternehmen gibt.
  • Eine Effizienzsteigerung bewirken zu wollen, wo dies gar nicht mehr möglich ist.


 

Die Burnout Stadien


Der Psychoanalytiker Herbert Freudenberger hat ein zwölfteiliges Modell entwickelt, welches eine gute Beschreibung für die einzelnen Stationen des medizinisch diagnostizierten ‚Burnouts' (Akutes Überlastungssyndrom) ist:

• Stadium 1: Der Zwang sich zu beweisen
• Stadium 2: Verstärkter Einsatz
• Stadium 3: Subtile Vernachlässigung eigener Bedürfnisse
• Stadium 4: Verdrängung von Konflikten und Bedürfnissen
• Stadium 5: Umdeutung von Werten
• Stadium 6: Verleugnung auftretender Probleme
• Stadium 7: Rückzug
• Stadium 8: Beobachtbare Verhaltensänderung
• Stadium 9: Depersonalisierung, Verlust des Gefühls für die eigene Persönlichkeit
• Stadium 10: Innere Leere
• Stadium 11: Depression
• Stadium 12: Völlige Erschöpfung, Zusammenbruch


Die Reihenfolge kann abweichen, und manches Stadium taucht vielleicht gar nicht auf, dennoch ist die zwangsläufige Eskalation ein entscheidender Hinweis.
Bei Bedarf (Medizinische Behandlung körperlicher Symptome, Krankmeldung, sowie Behandlung von Depressionen) arbeite ich mit einem hervorragenden Allgemein-Mediziner und einer sehr kompetenten und erfahrenen Psychiaterin zusammen.